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Registriert seit: 17.06.2007
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Es gibt ein neues Modell, womit Servicekräfte eingestellt werden sollen. Das Problem ist nur, es sind überwiegend Schüler und Studenten, die auf Trinkgeldbasis arbeiten.Also keinen Grundlohn! Diese Hilfskräfte helfen im Supermarkt beim Einpacken der eingekauften Waren oder helfen an einer Tankstelle, tanken, schauen nach Öl oder reinigen die Scheiben. Solch ein Service war besonders an freien Tankstellen früher (70er) eigentlich sehr beliebt, bis diese einen Betrag von mind. 1 DM fordern mussten. Die Schüler/Studenten sind auf die Laune/Bereitschaft des Kunden angewiesen, ob diese einen „Obulus“ an der Kasse hinterlassen. Dieser „Service“ wird mittlerweile auch von Agenturen übernommen, die diese „Servicekräfte“ vermitteln und auch noch Provision verdienen. Die Arbeitskräfte sind weder sozialabgabenpflichtig, noch krankenversichert. Im eigentlichen Sinne sind sie „eigenständig“! Da Frage ich mich, ob es nicht besser ist, wie ich es in den 60er gemacht habe? Habe 2x die Woche bei 2 alten Damen den Koks für die Öfen hochgeschleppt, jeweils 12 „Tröten“ (wenn überhaupt noch Jemand diesen Begriff kennt). Für 60 Pfennig/Tag/Jahr, dann 70 Pfennig und später 80. Dann noch innerhalb der Woche für eine Bäckerei die Einkäufe erledigt, für 5 DM/Woche. Will damit nur sagen, wer gewillt ist, als Schüler etwas zuverdienen zu wollen, dem sollten bessere Möglichkeiten aufgezeigt werden. An der Tankstelle oder im Supermarkt kann er Pech haben, in 6 Std. für 5 Euro „bereitzustehen“. Eure Meinung interessiert mich! Quelle |
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